Die Rede des Brautvaters

Musterrede des Brautvaters
 
Liebes Brautpaar, liebe Gäste, liebe neue und alte Verwandtschaft,
ein wenig mulmig war mir schon seit langem vor diesem Moment, da ich die Hochzeit meiner Tochter miterlebe und jetzt vor Euch stehe und eine Rede halten soll. Eine Hochzeit ist ja ohnehin was Besonderes und noch dazu, wenn es die der eigenen Tochter ist. Und jetzt ist er da, der große Moment, und ich muss sagen, er fühlt sich eigentlich ganz gut an.
Ich bin kein guter Redner und möchte mich lieber denen anschließen, die was vom Reden verstehen. Große Worte liegen mir nicht - das haben andere schon besser gemacht. Daher möchte ich mit einem Zitat beginnen: Antoine de Saint-Exupéry hat einmal gesagt: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Wesentliche nicht ist, einmal dieses starke Gefühl der Liebe kennen gelernt zu haben, sondern es immer wieder neu zu erleben. Das bedeutet, den anderen immer wieder als ein Wesen wahrzunehmen, das man sich herausgesucht hat, mit ihm das ganze Leben zu teilen und dieses tolle Gefühl im Herzen zu bewahren. Eine dauerhafte, verlässliche Partnerschaft ist das Beste, was einem passieren kann. Ihr habt dieses Glück nun vor Euch und ich wünsche Euch, dass Ihr das Besondere, Einzigartige daran immer wieder mit dem Herzen erkennen könnt, denn es ist das Wesentliche in Eurem gemeinsamen Leben.
[...]
Das Vatersein habe ich ja schon so viele Jahre geübt, aber das Schwiegervatersein muss ich erst noch lernen. Trotzdem wird es mir leicht fallen, da ich Dich, lieber xxx, als neuen Sohn sehr schnell ins Herz geschlossen habe.
Liebe yyy, ich war von Anfang an über die Wahl deines Bräutigams begeistert und daher fällt es mir jetzt auch nicht schwer, Dich in seinen Schutz zu geben. Ich bin sicher, dass er der Richtige für Dich und Euren gemeinsamen Lebensweg ist. Ich will Euch gar keine wohlmeinenden Ratschläge für das Abenteuer Ehe erteilen, aber einen Wunsch für Euch möchte ich gerne loswerden: Ich wünsche Euch, dass Ihr die Liebe zueinander immer als Geschenk wahrnehmt und nie als selbstverständlich hinnehmt. Natürlich sind wir, meine Frau und ich, immer gern für Euch da, wenn Ihr einmal Hilfe oder einen Ratschlag braucht.
[...]
Alles Gute für eine glückliche gemeinsame Zukunft! Prost!


Die Rede des Bräutigams


Musterrede des Bräutigams         

Liebe Eltern und Großeltern, liebe Freunde, verehrte Hochzeitsgäste,
 
wir freuen uns, dass Ihr mit uns zusammen unseren schönsten Tag des Lebens feiern wollt.
Dass Ihr alle gekommen seid, zeigt uns, dass Ihr es ernst mit uns meint und uns die richtige Begleitung für den Start in unsere gemeinsame Zukunft geben wollt. Meine Angetraute, so nenne ich sie ab sofort, und ich freuen uns vor allem über den Glanz des Festes, das Ihr für uns arrangiert und vorbereitet habt. Wir sind fast überwältigt von den lieben Worten, Glückwünschen und schönen Geschenken – man weiß kaum noch, wohin zuerst sehen und hören, alles überstürzt sich fast ein wenig.
 
Wir hoffen, dass Ihr uns mit dem Auspacken der schönen Geschenke noch ein wenig Zeit lasst, damit wir die Fülle der vielen liebenswürdigen Gaben noch auf uns wirken lassen können. Dazu kommt noch die Anspannung und Nervosität, schließlich soll nichts von dem Eindrücken dieses schönen Tages verloren gehen. Man heiratet ja nicht alle Tage! Bei allem Trubel möchten wir unsere Pflichten als Gastgeber nicht vernachlässigen. Dazu gehört, dass wir uns bei Euch ganz herzlich für Eure Unterstützung bedanken, diesen Tag so unvergesslich zu gestalten.
 
[…]
 
Ich bin oft gefragt worden, warum wir nach 12 Jahren Zusammensein jetzt doch noch geheiratet haben und ich als Ehemann will euch heute, an unserem Ehrentag, eine ganz ehrliche Antwort darauf geben:
 
Am wichtigsten war uns, dass wir einmal wieder ein paar nützliche Dinge für den Haushalt bekommen und uns gleichzeitig das lästige Einkaufen ersparen können. Fast genauso wichtig ist mir aber, dass meine Frau so gut kochen und backen kann, dass ich sie mit Sicherheit keinem anderen Mann mehr gönne.
 
Erst heute früh ist mir beim Schuhezubinden noch ein anderer Grund eingefallen, den ich Euch bei dieser Gelegenheit nennen könnte. Dass wir jetzt doch noch geheiratet haben, liegt möglicherweise auch daran, dass wir uns nach so langer Zeit immer noch lieben und es uns einfach nicht mehr vorstellen können, einfach nur weiter zusammen zu leben.
 
Aber der wirkliche Grund, warum wir uns jetzt doch noch getraut haben ist: Was wir füreinander empfinden ist etwas ganz Einmaliges, das man mit Worten nicht beschreiben kann. Es blieb uns daher einfach nichts anderes übrig, als Euch mit diesem Fest ohne große Worte unsere Liebe zueinander zu zeigen, ohne jedoch darum um ein paar meiner schüchternen Erklärungsversuche verlegen zu sein.
 
Deshalb will ich es auch gar nicht länger versuchen. Wir möchten Euch einfach dafür danken, dass Ihr uns an diesem wunderbaren Tag begleitet, für die vielen Stunden der Vorbereitung, der praktischen Hilfen und Mitgestaltung der kirchlichen Trauung und die vielen Glückwünsche und Geschenke, Eure Lust am Feiern und dafür, dass Ihr uns mit Eurem Erscheinen und Mitfeiern einen unvergesslichen Abend bereiten werdet.
 
Jetzt möchten wir Euch dazu auffordern, das Tanzbein zu schwingen, mit uns zu feiern, zu essen und zu trinken - und auf ein paar unvergessliche Stunden möchte ich jetzt mit Euch anstoßen.

Auf Euer Wohl und auf diesen traumhaften Tag. Das Buffet ist eröffnet!



Die Rede der Trauzeugen

Musterrede des Trauzeugen
 
Liebes Brautpaar, liebe Gäste,
 
Zuerst einmal möchte ich mich ganz herzlich für das Ehrenamt bedanken, das Ihr mir als Trauzeugen für Euer Hochzeitsfest zugetraut habt. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, diese ehrenvolle Aufgabe zu erledigen und Euch mit als erster zu Eurer Hochzeit beglückwünschen zu dürfen.
 
Wir haben vorhin nach der kirchlichen (standesamtlichen) Trauung für Euch ein Spalier gebildet. An der Länge des Spaliers konntet Ihr sehen, wie groß der Kreis der Freunde und Bekannten ist, die Euch zu Eurem Festtag Glück wünschen für Eure gemeinsame Zukunft. Und weil es um Euer gemeinsames Glück geht, haben wir uns für den Lauf des Tages noch einiges ausgedacht, um zu zeigen, dass wir es mit Euch richtig ernst meinen.  
 
Stoßen wir aber zuerst auf das Brautpaar an und auf die Kosten desjenigen an, der euer Fest so glanzvoll gestaltet hat. So manche heute anwesende Singlefrau mag sich heute schon gefragt haben, wer sich hinter diesem dicken Geldbeutel verbirgt, der das Ganze hier möglich gemacht hat. Ich will es euch gleich verraten, liebe Singlefrauen, aber ich muss euch leider sagen, dass schon jemand schneller war und sich dieses Prachtexemplar von Brautvater schon geangelt hat. Liebe Single-Damen – ich wäre noch frei! Prost, auf das Wohl des Brautvaters!

Ich habe heute nicht nur das Vergnügen, als Trauzeuge eine Ansprache zu diesem besonderen Fest zu halten, sondern auch noch als Zeuge für ganz andere Begebenheiten auszusagen – aber keine Sorge – es geht nicht um die schlimmen Details - die werde ich mir für später aufheben, wenn sich die Mithilfe einiger Gläser Champagner sowohl meine Zunge als auch der obere Kragenknopf mancher Gäste schon etwas gelockert haben wird.
 
Ich meine das Zeugnis über eine lange, wunderbare Freundschaft mit dem Bräutigam, meinem besten Freund und Vertrauten, sondern auch nach und nach mit seiner jungen Ehefrau. Ich kann guten Gewissens bezeugen, dass uns schon einige Jahre eine tiefe und wundervolle Freundschaft verbindet und ich kann nur hoffen, dass diese Freundschaft noch ganz viele lange Jahre hält.
 
Lieber xxx, Du warst mir ja schon immer um ein paar Eigenschaften voraus, um die ich Dich immer sehr beneidet habe. Dazu gehörte beispielsweise, dass Du schon immer den besseren Geschmack hattest und ich Dich nicht selten um Rat bei der Wahl der richtigen Schuhe, des passenden Anzuges oder auch einmal bei der passenden Freundin gebeten hatte. Nicht nur im Nachhinein, auch heute noch stellst Du immer wieder diesen exzellenten Geschmack unter Beweis, was man unschwer an Deiner wunderbaren Frau erkennen kann. Wer würde Dich nicht um sie beneiden? Ein zauberhaftes Kleid, ein makelloses Gesicht, tolle Figur, eine wunderschöne Frau, die ab sofort mit Dir zusammen gemeinsame Wege geht.
 
Aber wer weiß, die Brautentführung steht ja noch an und wenn du die Flugtickets für die Hochzeitsreise nicht gut genug versteckt hast, solltest Du dir ab sofort um deine hübsche Frau durchaus noch Sorgen machen. So manch einer hat sich schon vertan, wenn er sich nach der Hochzeit seiner „Beute“ zu sicher geworden ist.

Dass Du vorhin in der Kirche gewisse Probleme mit dem Ehering hattest, habe wohl nicht nur ich gemerkt. Aber nur ich weiß wohl, dass das nur aus einem einzigen Grund passiert sein konnte: Du hast Dich an der Größe des Ringes orientiert, den Du ihr zum 16. Geburtstag geschenkt hast, denn so lange ist es schon her, dass Du deiner Frau nicht mehr von der Seite gewichen bist.
 
Als Trauzeuge kann ich auch noch weitere Zeugnisse über die vielen gemeinsamen Nächte ablegen, in denen wir drei um die Häuser gezogen sind und eine Menge Spaß hatten. Zuerst hatte ich so meine Bedenken, dass mit Eurer Hochzeit anders werden könnte. Aber genau betrachtet kann sich nach so vielen Jahren inniger Freundschaft nicht viel ändern, außer der gewaltigen Summe an Steuern, die ihr jetzt sparen werdet.
 
Als treuer Freund und Trauzeuge für den heutigen Tag möchte ich Euch abschließend noch einmal alles Gute für Euren Bund mit auf den Weg geben und mit Euch und euren Gästen auf die nächsten wunderbaren Jahre der Freundschaft anstoßen. Auf dass das Brautpaar hoch lebe und seine Liebe und das Glück noch sehr lange genießen kann.


Tipps für die Rede

Eine schöne Hochzeitsfeier - das hat Stil. Eine Hochzeitsrede mit Erinnerungswert - das hat Klasse. Wie man sich sogar als ungeübter Redner die Gunst der Gäste sichern und seine Verbundenheit mit dem Brautpaar ausdrücken kann.
 
Fast jeder kennt die Situation: Wer plötzlich eine Rede halten soll, ist oft in beide Richtungen auf dem Sprung – und schwankt zwischen Flucht und Anpassung. Nach altem Brauch gehört die Hochzeitsrede aber sogar zu den Highlights der Veranstaltung und mancher nahe Verwandte wird nicht darum herum kommen. Aber wie hält man als ungeübter Redner, als Brautvater , Bräutigam oder Trauzeuge eine gelungene Festrede?
 
Worüber reden?
 
Hochzeitsrede - ein Wort, das man mal gerne gründlich auslüften möchte. Den ganzen Zopf vergessen, den „man“ in der Rede ansprechen sollte, weil es sich so gehört. Eine gute Rede muss nicht rhetorisch geschliffen sein sondern persönlich. Im Leben jedes Paares gibt es Besonderheiten: Das Kennenlernen man kann ebenso aufgreifen wie besonders Liebenswürdiges, man kann lustige Begebenheiten zum Leitthema küren oder auch Skurriles. Aber Vorsicht: „Leckerbissen“ wie die Ex, der Seitensprung oder die Scheidung des Schwagers sind absolute Tabuthemen. Sie sind Pikanterien, die eher in den Aufgabenbereich des Buffetmeisters fallen und dort für Erheiterung und Genuss sorgen werden – ganz ohne Beigeschmack.
 
Andere Köpfe anzapfen
 
Man muss das Rad nicht neu erfinden. Viele Redner holen sich die entscheidende Inspiration durch andere kluge Köpfe: Dichter, Denker, Philosophen können - blind aufgeschlagen - zu den richtigen Stichwörtern führen. Jene Stelle, die einen am meisten anspricht, könnte man zum Leitthema des Vortrags küren. Auch im Internet wird man recht schnell fündig. Unter der unten aufgeführten Linkliste finden sich schnell die richtigen Schlüsselwörter für ein Leitthema, ein Zitat oder den richtigen Einstieg.
 
 
Der rote Faden
 
Eigentlich klar: Es geht um Liebe und Gefühle. Kein Grund, ein weitschweifiges Werk zu verfassen und die lieben Verwandten mit staubigen Lebensweisheiten von epischer Breite zu langweilen. Der Grund, warum manche Reden so kurzweilig sind: Sie folgen einem roten Faden, einer Leitlinie, die einen Anfang setzt, auf einen Höhepunkt zusteuert, das Leitthema im Laufe der Rede aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und schließlich zu einem runden Abschluss findet.
 
Welches ist das Schlüsselwort für eine gute Ehe? Treue, Partnerschaft, Ehrlichkeit? Entscheidet man sich für einen Begriff, hat man schon einen roten Faden und das ewige Thema Liebe ist angenehm gestrafft. Jetzt gilt es nur noch, die Gedanken dazu in eine Reihenfolge zu bringen.
 
Keine Faktenhuberei

Um packend zu sein, muss eine Rede nicht perfekt sein sondern persönlich. Wer sagt eigentlich, dass die Hochzeitsrede den strengen Duktus der Festrede eines Staatsbanketts einhalten muss? Um feierlich zu sein, muss die Ansprache auch nicht in Hexametern verfasst sein. Gerade eine witzig oder spitz formulierte Ansprache kann einen Wohlklang erzeugen, der in sich selbst den besten Resonanzboden findet. Man muss mit der Rede aber auch keine Stimmung erzeugen wie im Fußballstadion. Es genügt, ein paar Dinge anzusprechen, die dem Redner am Herzen liegen, damit die Rede zum Genuss wird.
 
Kurze Sätze gegen das Verhaspeln
 
Es gibt ein ganz einfaches Rezept gegen Langeweile: Kurze Sätze bilden. Fast jeder kennt das: Das Großhirn legt einen Satz zurecht, der dann über seine eigenen Ausläufer stolpert, zu gigantischer Länge gerät, sich an den Anfang nicht mehr erinnern kann und anschließend im Nirgendwo zu enden versucht. Kurze Sätze, die einem ganz natürlichen Aufbau und der eigenen Alltagssprache folgen, sind fürs Hören am besten. So wird die Rede beinahe ein eigenständiger Grund zum Feiern.
 
Der richtige Moment
 
Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Hochzeitsansprache? Darauf gibt es eine klare Antwort: Es kommt darauf an. Genauer gesagt, auf die Person des Redners. Auf der Hochzeitsfeier folgen meist viele Toasts und Reden nacheinander: Solche des Brautvaters, des Trauzeugen, eines Geschwisters oder des besten Freundes. Generell gilt: Die Hochzeitsrede wird gehalten, wenn die Gäste am Tisch versammelt sind. Genauer: Die Reden folgen während des Essens. Noch genauer: Nach der Vorspeise und vor dem Hauptgericht und nach alter Tradition spricht der Brautvater zuerst.
 
Die Länge der Ansprache
 
Möglicherweise hat man Material für einen abendfüllenden Vortrag gesammelt, dachte aber eher an eine knackige Ansprache von ein paar Minuten - da hilft nur drastisches Kürzen. Das Ziel der Angelegenheit war ja, eine Rede mit Erinnerungswert zu halten. Im positiven Sinne natürlich. Es gibt keine allgemein gültige Regel für die Länge einer Rede. Im Allgemeinen sind fünf Minuten völlig ausreichend, es sei denn, man hat eine besonders packende Rede vorbereitet.
 
Meist hebt der Redner dann zu seinem Vortrag an, wenn die Gäste bereits einen aufreibenden Teil der Zeremonie hinter sich, das erste Glas Sekt in sich und die dampfenden Knödel vor sich haben.
Kaum jemand wird in der Lage sein, einem anstrengenden Vortrag zu folgen, wenn er die Menükarte vor sich liegen hat und ihm das Wasser im Mund zusammenläuft. Die Rededauer auf etwa fünf Minuten zu beschränken dürfte daher den anwesenden Gästen gerade angenehm sein.


Checkliste Hochzeitsrede

Mithilfe der folgenden Checkliste ist es ganz leicht, sich einen Anfang zu setzen und dem Aufbau der Gedanken eine erste Gestalt zu geben. Ein paar Punkte können helfen, den Überblick zu behalten und die Rede zu strukturieren.
 
  • Über wen rede ich?
  • Welchen Leitgedanken habe ich mir ausgesucht?
  • Gute Reden schreibt man selbst und sind persönlich – vermeiden Sie also Fremdschreibfehler!
  • Die Gliederung folgt drei Punkten: Einleitung, Hauptteil, Schluss
  • Der Leitgedanke soll immer wieder auftauchen, und zwar in verschiedenen „Beleuchtungen“
  • Die Sätze sind kurz und ohne lange Klemmkonstruktionen
  • Keine Bürokratensprache: aktiv statt passiv, keine Verneinungen, konkret ist besser als abstrakt
  • Keine heiklen Themen aufgreifen (Ex-Beziehungen und Scheidungen, Vorsicht bei Pannen)
  • Stichwortliste anlegen und als Spickzettel bei der Rede verwenden
  • Rede ein paar Mal vor Freunden üben
  • Lampenfieber gehört dazu – Versprecher und Nervosität machen den Vortrag menschlich.